Bekannte Bauten im Komotauer Land

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Bauwerke in und um Komotau
Wir präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten eine Reihe bedeutender Bauwerke aus Komotau und dem Umkreis von Komotau. Einige sind nicht mehr im Original- Zustand und einige wurden vernichtet.

Die Datei "Denkmalgeschütztes Komotau" zeigt Ihnen, welche Gebäude mit EU- Steuermitteln restauriert wurden. Der Stadtkern von Komotau ist wieder sehenswert.
Aber auch unser Wallfahrtsort Quinau ist wieder instand gesetzt worden. Allerdings ist die Stützmauer in einem bedenklichen Zustand.
Das Schloß Hagensdorf wurde wegen Tagebau abgerissen. Die Steinteile wurden in einem Lapidarium hinter dem Alaunsee gelagert. Das Schloß sollte an anderer Stelle wieder erstehen. Bis jetzt geschah aber nichts.
Die evangelische Kirche in Komotau wurde 1973 gesprengt. An ihrer Stelle steht ein Hallenbad. Dieses soll jetzt wieder abgerissen werden.
Die Kirche in Kallich ist zwar außen restauriert, am neuen Dach fehlen jedoch die Dachrinnen. Wann verfällt dies Gotteshaus wohl wieder der Zerstörung?
Die Ignatiuskirche hat keine Orgel mehr. Sie wurde nach Prag verschleppt. Was könnte wohl eine Orgel zu den wieder stattfindenden Konzerten beitragen. Und dieses Gotteshaus hat eine hervorragende Akustik.
Die Kirche in Sonnenberg, der sog. Erzgebirgsdom, fiel einer Brandstiftung zum Opfer. Die Orgel wurde in das brennende Feuer gestürzt. Heute ist man auf gutem Wege zur Wiederherstellung.
Die Kirche der hl. Dreifaltigkeit in Kleinhan hatte im Dezember 2017 einen schweren Sturmschaden. Das Dach wurde teilweise abgedeckt. Wir gehen davon aus, dass dieser Schaden umgehend repariert wird.



 
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